Verfolgungspfad
2. Interdisziplinäres Inkontinenzsymposion am 28. April 2010
Beim zweiten Interdisziplinären Inkontinenzsymposion am 28. April 2010 diskutierten die Experten des Zentrums und Gastreferenten mit ihren Kollegen im Zweibrücker Hof in Herdecke über Problemfelder des unkontrollierten Urin- oder Stuhlverlusts und deren Behandlungsmöglichkeiten.
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- Dr. Jochen Steimann. niedergelassener Urologe aus Hagen, begrüßte die Besucher.
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- Die Zuhörer bei der Fachtagung lauschten aufmerksam den Vorträgen ihrer Kollegen.
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- Prof. Dr. Ingo Füsgen vom Lehrstuhl für Geriatrie der Universität Witten-Herdecke, beschäftigte sich mit "Problemfeldern der Inkontinenztherapie heute".
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- Dr. Jacek Kociszewski, Chefarzt der Gynäkologie am Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe, betonte, dass die Behandlung von Blasenschwäche und der Senkung der Gebärmutter nicht immer eine Operation erfordert.
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- Elsbieta Pluszczyk, Beckenbodentherapeutin am Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe, betonte, dass Beckenbodengymnastik vor und nach einer Operation unerlässlich für eine erfolgreiche Therapie ist.
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- Dr. Bernward Mölle, Chefarzt der Viszeralchirurgie am Kath. Krankenhaus Hagen, erläuterte die Diagnostik und Therapie bei Stuhlinkontinenz nach Geburt eines Kindes.
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- Dr. Andreas Wiedemann, Chefarzt der Urologie am Ev. Krankenhaus Witten, stellte die Möglichkeiten vor, die das transobturatorische Band für den Mann bietet.
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- Dr. Christian Boss, niedergelassener Urologe aus Hagen, beschäftigte sich mit dem Problem von "Tumormarkern und IGEL-Leistungen im Zeitalter von Regelleistungsvolumina".